Pfarrkirche St. Laurentius

Pfarrgemeinderat und Kirchen-
Verwaltung der Pfarrgemeinde
St. Laurentius laden ein zum
Laurenzifest

Sonntag, 28. Juli 2019
am Pfarrheim Unterpleichfeld

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

10:00 Uhr Festlicher Familiengottesdienst mit der Band Miriam und Einführung der neuen Ministrantinnen und Ministranten.

Anschließend Festbetrieb mit warmer Küche bis 14 Uhr

(Fränkisches Hochzeitsessen, Gyros, Currywurst, Bratwürste und Steaks)

Am Nachmittag gibt es Kaffee und selbstgebackenen Kuchen, Eiskaffee und ab 17 Uhr nochmals warme Küche.

14:30 Uhr Clown „Muck“ unterhält klein & groß

Der Spielplatz am Kindergarten ist geöffnet!

                       Wir freuen uns auf ein paar gemütliche Stunden mit Ihnen…

…Ihr Pfarrgemeinderat & Kirchenverwaltung

 

Tagesauflug nach Amorbach und Kloster Engelberg

Im Monat Mai machten wir mit unseren Seniorinnen und Senioren eine Tagesfahrt nach Amorbach im Odenwald und zum Franziskanerkloster Engelberg in Großheubach.
Die fürstliche Abteikirche in Amorbach ist eine der bedeutendsten Kirche des Rokokos und wurde von führenden süddeutschen Künstlern ausgestattet.
In zwei Bauabschnitten von 1741 bis 1747 wurde die Kirche und das Langhaus errichtet und die Anlage mit dem Bau einer Treppenanlage fertiggestellt. Dieses Baudenkmal ist als "Gesamtkunstwerk" zu begreifen, bei herausragende Rolle zukommt. 1803 erhielt der Fürst zu Leiningen die Abtei Amorbach, er wählte Amorbach als Residenz- stadt und bestimmte die Abtei zur Hofkirche. Diese wird bis heute von der evangelischen Kirchengemeinde für Gottesdienste genutzt .
Unberührt von bewegten Zeiten blieb die Abteikirche unverfälscht erhalten und wurde zum "National wertvollen Kulturdenkmal "ernannt.
Nach einer Mittagspause ging die Fahrt weiter zum Franziskanerkloster Engelberg
Der Ursprung der Wallfahrtskirche Engelberg geht bis in heidnische Zeiten zurück. Das älteste, historische Zeugnis für ein christliches Heiligtum stammt aus dem Jahr 1406.
Im Jahre 1300 entsteht ein kleines Marienheiligtum, eine Holzkapelle, in der eine Statue der Mutter Gottes aufgestellt ist. Maria wird dort ver- ehrt als die Königin der Engel. Daher kommt der Name Engelberg.
1828 übernahmen auf Anordnung König Ludwig I. Franziskaner der bayrischen Provinz Kloster und Wallfahrtsseelsorge auf dem Engelberg.
Wir stärkten uns bei Kaffee und Kuchen und genossen den herrlichen Ausblick auf das Maintal.
Als Abschluß des Tages hielten wir zusammen eine Maiandacht am Muttergottesaltar.
Anschließend fuhr uns Busfahrer Hermann wieder zurück nach Unterpleichfeld. Helga Göbel bedankte sich bei Hermann für die schöne Fahrt und trotz starkem Verkehr auf der Autobahn kamen wir wohlbehalten nach Hause. Ingrid Hammer

 





Besinnungstag des Seniorenkreises in Unterpleichfeld

Der alljährlichen Einladung zum Besinnungstag ins Pfarrheim sind diesmal wieder sehr viele Seniorinnen und Senioren gefolgt.
Helga Göbel begrüßte alle recht herzlich, besonders Pastoralreferentin Frau Michelfeit. Helga lud alle zum Mittagessen ein, bestehend aus dem bekannten Hochzeitsessen. Nach einer kurzen Pause eröffnete Frau Michelfeit den Besinnungstag mit dem Lied zum Thema Gib mir die richtigen Worte - gib mir den richtigen Ton“.
Miteinander reden ist wichtig, aber nicht immer so einfach?
Gerade in Krisensituationen ringen wir oft um die richtigen Worte, z.B. um in einem Trauerfall ehrliche Anteilnahme auszudrücken.
Worte haben eine große Macht, besonders wenn Gerüchte als Tatsachen weitererzählt werden oder wenn ich in meiner Erregung Worte sage; die mir später leid tun. Dann kann ich sie aber nicht mehr zurücknehmen. Ein anderer Aspekt war die Feststellung, dass Menschen oft sagen „Man sollte …“, wenn sie eigentlich meinen „Ich wünsche mir …. Das führt nicht selten zu Missverständnissen und sogar Streit. Auch richtig zu antworten kann eine Kunst sein. Sie erfordert zunächst einmal gutes Zuhören. Erst wenn ich mein Gegenüber richtig verstehe, kann ich auch richtigen Worte für eine Antwort finden. Schließlich gab es noch einige Beispiele dafür, dass auch „Nein“ manchmal das richtige Wort sein kann.
Am Ende ging es darum, wie ich die richtige Balance finden kann zwischen dem „von mir sprechen“ und „die Aussagen anderer ernst nehmen“, zwischen ehrlich sein und andere nicht vor den Kopf zu stoßen oder auch zwischen „Ja“ oder „Nein“ sagen. Orientierung kann uns dabei das Gebot Jesu geben, das uns zur Gottes-, Nächsten- und Selbstliebe auffordert.
Nach regem Austausch freuten sich alle auf Kaffee und Kuchen bevor es zum Abschluß in die Kirche ging.

Dort feierte Frau Michelfeit mit den Senioren eine Fastenandacht über das aktuelle MISEREOR-Hungertuch „Mensch, wo bist du?“ Wie antworten wir auf diese Frage Gottes an uns?

 


Bericht zum Pfarrfamilien-Nachmittag

Der diesjährige Pfarrfamilien-Nachmittag der Pfarrgemeinde St. Laurentius, am Sonntag, den 17. März 2019, fand wie jedes Jahr im Pfarrheim in Unterpleichfeld statt. Es kamen viele Pfarreimitglieder und zeigten Interesse am Geschehen in der Pfarrgemeinde.
Maria Lebender begrüßte die Anwesenden und berichtete wieder ausführlich von der Arbeit in den Sachausschüssen. Auch bedankte sie sich beim Pfarrgemeinderat für die geleistete Arbeit im vergangenen Jahr. Auch gab es Fragen zur neuen, gemeinsamen Gottesdienstordnung der Pfarreien Gemeinschaft „Volk Gottes an Pleichach und Main“. Pfarrer Rügamer wies darauf hin, dass alles Neue eine Eingewöhnungsphase benötige und die neue Gottesdienstordnung auch viele Vorteile mit sich bringe.
Robert Wild berichtete das erste Mal in seiner neuen Funktion als Kirchenpfleger über die finanzielle Situation der Pfarrgemeinde. Er teilte mit, dass das Jahr 2018 eine erfreuliche Bilanz aufweise und die Gewinne überwiegen. Nicht zuletzt durch einen fünfstelligen Betrag, den eine Bürgerin der Pfarrgemeinde hinterließ.
Leider muss sich die Kirchengemeinde St. Laurentius wegen der geplanten Kirchen- Innenrenovierung gedulden, weil die Diözese die finanziellen Mittel zurzeit noch nicht freimachen kann. Doch die neue Orgel soll nicht so lange auf sich warten lassen, hier ist man bereits dabei, die Fühler nach einer passenden gebrauchten Orgel auszustrecken. Spenden für die Orgel sind nach wie vor willkommen und werden auch noch gebraucht, damit wieder wohlklingende Orgeltöne in der Kirche zu hören sind.
Es gab auch schön gestaltete Osterkerzen zu kaufen, die die Ministranten unter Anleitung von Frau Christinane Marx angefertigt haben. Und auch Frau Marlene Seelmann hat Osterkerzen mit individuellen Motiven verziert.

Bei Kaffee und einem großen Kuchenangebot ergab sich eine familiäre Atmosphäre, die zu netten Gesprächen einlud und den Pfarrfamilien-Nachmittag zu einer gelungenen Veranstaltung werden ließ. Ein Dankeschön noch an alle, die in irgendeiner Form zum Gelingen beigetragen haben.

Gerold Kober
Mitglied des Pfarrgemeinderates

 

 

 


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