Pfarrkirche St. Laurentius

Ausflug der Senioren

Laurenzifest 2019

 

Die Pfarrgemeinde St. Laurentius feierte ihr diesjähriges Pfarrfest am Sonntag,

den 28. Juli 2019, traditionell am Pfarrheim in Unterpleichfeld. Dazu wurde wieder ein Festzelt aufgebaut und das Pfarrheim und die Maltesergarage zur Versorgung der Gäste genutzt. Das Wetter war anfangs gut an diesem Sonntag und so waren am Mittag zahlreiche Besucher da. Gerade als der Musikverein mit einer Bläsergruppe, am Nachmittag, zu spielen beginnen wollte, brachte das Wetter den Festplan durcheinander. Es kamen Gewitter und Regen auf und dadurch war der Festbesuch und somit auch der Umsatz am Abend sehr bescheiden. Am Samstagvormittag kamen viele Helfer, aber der Zeltaufbau verzögerte sich wegen Regen. Doch danach klappten der Aufbau, sowie auch der Abbau am Montagabend gewohnt gut. Trotz Regen können wir auch dieses Jahr wieder auf ein gelungenes Pfarrfest zurückblicken.

Zum Festauftakt gab es einen Familiengottesdienst mit der „Band Miriam“ in der Pfarreikirche St. Laurentius. Die Band musizierte und begleitete den Gottesdienst wieder gekonnt mit ihrem Gesang. Zum Schluss des Gottesdienstes wurde die bisherige Leiterin der Band Miriam, Frau Deborah Herzog, mit einem Geschenk verabschiedet.

Die Ministranten bekamen Verstärkung und so wurde Vincent Ringelmann in seinen Ministranten Amt eingeführt.

Direkt nach dem Gottesdienst kamen die Besucher zum Festplatz vor das Pfarrheim. Es gab traditionell das unterfränkische Hochzeitsessen, Gyros, Steaks, Bratwürste, Pommes und andere kulinarische Köstlichkeiten. Der Frauenbund bot im Pfarrheim seine leckeren, selbstgebackenen Kuchen an und versorgte die Gäste mit Kaffee. So war auch dieses Jahr wieder bestens für das leibliche Wohl aller Festbesucher gesorgt.

Am Nachmittag gab es ein Rahmenprogramm mit einer Zaubershow. Der Zauber „Muck“ begeisterte die Kinder und auch deren Eltern mit Zauberei und Magie. Ein Bücherflohmarkt wurde ebenfalls wieder abgehalten.

An dieser Stelle noch ein Dankeschön an die Akteure, an die vielen fleißigen Helfer und Spender, ohne die ein solches Fest nicht zu organisieren wäre. Besonders sollen diesmal das Abwaschteam, mit den Ehepaaren Krüger und Radler, für ihren langjährigen Einsatz beim Pfarrfest erwähnt werden. Für diese wichtige Tätigkeit wird für das nächste Fest tatkräftiger Nachwuchs gesucht. Auch Waldemar Hammer war, trotz seines Alters, wieder für die Technik der Wasseranschlüsse im Einsatz. Alexander Keller war der Hauptorganisator des Laurenzifestes, er hat diese Aufgabe nun schon zum zweiten Mal bestens gemeistert. Seine Motivation strahlte auch auf die übrigen Mitwirkenden aus und dadurch waren alle mit Freude bei der Arbeit.
Gerold Kober
Mitglied des Pfarrgemeinderates

 

Laurenzifest 2019


Seniorennachmittag-Unterpleichfeld-
Am 24.Juli trafen sich die Seniorinnen und Senioren im Pfarrheimzum SeniorennachmittagHelga Göbel begrüßte alle recht herzlich und gratulierte allen, dieseit dem letzten Treffen Geburtstag feierten. Dazu wurde dasGeburtstagslied "Wir grüßen dich Geburtagskind" gesungen.Kaffee und selbst gebackenen Kuchen ließen sich alle gutschmecken.
Frau Cäcilie Nunn-Russ vom Pflegedienst des ParitätischenWohlfahrtsverband stellte ihr Leistungsangebot vor. Außerdem warHerr Michael Paszko vom Arbeiter-Samariter.Bund dabei, erinformierte über den Hausnotruf .Gemäß den paritätischen Prinzipien der Vielfalt, Offenheit undToleranz steht bei der Pflege der Mensch im Mittelpunkt.
Der Paritätische Pflegedienst wurde im Jahr 1973 als erste
unterfränkische Sozialstation in Unterpleichfeld gegründet.
Sein Bestreben ist es den älteren und kranken Menschen umfangreiche Unterstützung im Alltag zu bieten, damit sie weiterhinin ihren eigenen vier Wänden leben können. 
Er bietet Pflege nach
neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Die Betreuung umfasst alle Bereiche des häuslichen Lebens unter Einbeziehung sozialer Bedürfnisse.
Ihr Team bestehtauslangjähriger,qualifizierter Pflege,
Hauswirtschaftskräften und Alltagsbegleitern. Das Leistungangebotdes Pflegedienstes besteht aus Behandlungspflege,HauswirtschaftlicheVersorgung,Körperpflege,Betreuungsleistungen, Pflegeberatung, Essen auf Rädern sowie Pflegenotruf.
Der Hausnotruf garantiert aktiven Menschen ein Maximum an Sicherheit und Unabhängigkeit. In Nofällen leistet der Hausnotrufeinen wertvollen Beitrag für unsre Gesundheit und ist ideal für ältereMenschen, die in der eigenen Wohnung sicher leben möchten.
Für ein persönliches Gespräch kommt Cäcilie Nunn-Russ gerne nach Hause.

Tagesauflug nach Amorbach und Kloster Engelberg

Im Monat Mai machten wir mit unseren Seniorinnen und Senioren eine Tagesfahrt nach Amorbach im Odenwald und zum Franziskanerkloster Engelberg in Großheubach.
Die fürstliche Abteikirche in Amorbach ist eine der bedeutendsten Kirche des Rokokos und wurde von führenden süddeutschen Künstlern ausgestattet.
In zwei Bauabschnitten von 1741 bis 1747 wurde die Kirche und das Langhaus errichtet und die Anlage mit dem Bau einer Treppenanlage fertiggestellt. Dieses Baudenkmal ist als "Gesamtkunstwerk" zu begreifen, bei herausragende Rolle zukommt. 1803 erhielt der Fürst zu Leiningen die Abtei Amorbach, er wählte Amorbach als Residenz- stadt und bestimmte die Abtei zur Hofkirche. Diese wird bis heute von der evangelischen Kirchengemeinde für Gottesdienste genutzt .
Unberührt von bewegten Zeiten blieb die Abteikirche unverfälscht erhalten und wurde zum "National wertvollen Kulturdenkmal "ernannt.
Nach einer Mittagspause ging die Fahrt weiter zum Franziskanerkloster Engelberg
Der Ursprung der Wallfahrtskirche Engelberg geht bis in heidnische Zeiten zurück. Das älteste, historische Zeugnis für ein christliches Heiligtum stammt aus dem Jahr 1406.
Im Jahre 1300 entsteht ein kleines Marienheiligtum, eine Holzkapelle, in der eine Statue der Mutter Gottes aufgestellt ist. Maria wird dort ver- ehrt als die Königin der Engel. Daher kommt der Name Engelberg.
1828 übernahmen auf Anordnung König Ludwig I. Franziskaner der bayrischen Provinz Kloster und Wallfahrtsseelsorge auf dem Engelberg.
Wir stärkten uns bei Kaffee und Kuchen und genossen den herrlichen Ausblick auf das Maintal.
Als Abschluß des Tages hielten wir zusammen eine Maiandacht am Muttergottesaltar.
Anschließend fuhr uns Busfahrer Hermann wieder zurück nach Unterpleichfeld. Helga Göbel bedankte sich bei Hermann für die schöne Fahrt und trotz starkem Verkehr auf der Autobahn kamen wir wohlbehalten nach Hause. Ingrid Hammer

 





Besinnungstag des Seniorenkreises in Unterpleichfeld

Der alljährlichen Einladung zum Besinnungstag ins Pfarrheim sind diesmal wieder sehr viele Seniorinnen und Senioren gefolgt.
Helga Göbel begrüßte alle recht herzlich, besonders Pastoralreferentin Frau Michelfeit. Helga lud alle zum Mittagessen ein, bestehend aus dem bekannten Hochzeitsessen. Nach einer kurzen Pause eröffnete Frau Michelfeit den Besinnungstag mit dem Lied zum Thema Gib mir die richtigen Worte - gib mir den richtigen Ton“.
Miteinander reden ist wichtig, aber nicht immer so einfach?
Gerade in Krisensituationen ringen wir oft um die richtigen Worte, z.B. um in einem Trauerfall ehrliche Anteilnahme auszudrücken.
Worte haben eine große Macht, besonders wenn Gerüchte als Tatsachen weitererzählt werden oder wenn ich in meiner Erregung Worte sage; die mir später leid tun. Dann kann ich sie aber nicht mehr zurücknehmen. Ein anderer Aspekt war die Feststellung, dass Menschen oft sagen „Man sollte …“, wenn sie eigentlich meinen „Ich wünsche mir …. Das führt nicht selten zu Missverständnissen und sogar Streit. Auch richtig zu antworten kann eine Kunst sein. Sie erfordert zunächst einmal gutes Zuhören. Erst wenn ich mein Gegenüber richtig verstehe, kann ich auch richtigen Worte für eine Antwort finden. Schließlich gab es noch einige Beispiele dafür, dass auch „Nein“ manchmal das richtige Wort sein kann.
Am Ende ging es darum, wie ich die richtige Balance finden kann zwischen dem „von mir sprechen“ und „die Aussagen anderer ernst nehmen“, zwischen ehrlich sein und andere nicht vor den Kopf zu stoßen oder auch zwischen „Ja“ oder „Nein“ sagen. Orientierung kann uns dabei das Gebot Jesu geben, das uns zur Gottes-, Nächsten- und Selbstliebe auffordert.
Nach regem Austausch freuten sich alle auf Kaffee und Kuchen bevor es zum Abschluß in die Kirche ging.

Dort feierte Frau Michelfeit mit den Senioren eine Fastenandacht über das aktuelle MISEREOR-Hungertuch „Mensch, wo bist du?“ Wie antworten wir auf diese Frage Gottes an uns?

 


Bericht zum Pfarrfamilien-Nachmittag

Der diesjährige Pfarrfamilien-Nachmittag der Pfarrgemeinde St. Laurentius, am Sonntag, den 17. März 2019, fand wie jedes Jahr im Pfarrheim in Unterpleichfeld statt. Es kamen viele Pfarreimitglieder und zeigten Interesse am Geschehen in der Pfarrgemeinde.
Maria Lebender begrüßte die Anwesenden und berichtete wieder ausführlich von der Arbeit in den Sachausschüssen. Auch bedankte sie sich beim Pfarrgemeinderat für die geleistete Arbeit im vergangenen Jahr. Auch gab es Fragen zur neuen, gemeinsamen Gottesdienstordnung der Pfarreien Gemeinschaft „Volk Gottes an Pleichach und Main“. Pfarrer Rügamer wies darauf hin, dass alles Neue eine Eingewöhnungsphase benötige und die neue Gottesdienstordnung auch viele Vorteile mit sich bringe.
Robert Wild berichtete das erste Mal in seiner neuen Funktion als Kirchenpfleger über die finanzielle Situation der Pfarrgemeinde. Er teilte mit, dass das Jahr 2018 eine erfreuliche Bilanz aufweise und die Gewinne überwiegen. Nicht zuletzt durch einen fünfstelligen Betrag, den eine Bürgerin der Pfarrgemeinde hinterließ.
Leider muss sich die Kirchengemeinde St. Laurentius wegen der geplanten Kirchen- Innenrenovierung gedulden, weil die Diözese die finanziellen Mittel zurzeit noch nicht freimachen kann. Doch die neue Orgel soll nicht so lange auf sich warten lassen, hier ist man bereits dabei, die Fühler nach einer passenden gebrauchten Orgel auszustrecken. Spenden für die Orgel sind nach wie vor willkommen und werden auch noch gebraucht, damit wieder wohlklingende Orgeltöne in der Kirche zu hören sind.
Es gab auch schön gestaltete Osterkerzen zu kaufen, die die Ministranten unter Anleitung von Frau Christinane Marx angefertigt haben. Und auch Frau Marlene Seelmann hat Osterkerzen mit individuellen Motiven verziert.

Bei Kaffee und einem großen Kuchenangebot ergab sich eine familiäre Atmosphäre, die zu netten Gesprächen einlud und den Pfarrfamilien-Nachmittag zu einer gelungenen Veranstaltung werden ließ. Ein Dankeschön noch an alle, die in irgendeiner Form zum Gelingen beigetragen haben.

Gerold Kober
Mitglied des Pfarrgemeinderates

 

 

 


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